Biografie der Psayrer: |
Am 31.12.1978 traten die „Pseirer Nachtschwärmer“ das erste Mal auf. Die Gage betrug Lire 40.000 (zirka 20,00€) und bleibende Erinnerung an diesen ersten Auftritt: wie der Keyboarder zum Saxophonsolo von „Sommer in der Stadt“ ansetzte, funktionierte dieses Instrument nicht; als man dem Problem auf dem Grund ging, stellte man fest, dass der Stromkabel des Keyboards vom Kellner mit dem Stromkabel der Aufschnittmaschine
ersetzt wurde: somit kam aus der Maschine Wurst, aber aus dem Keyboard kein
Ton mehr…
Die Jahre zogen ins Land, die Pseirer Nachtschwärmer waren
auf
vielen
Veranstaltungen in Südtirol aber auch in Deutschland,
in der Schweiz
und in Österreich unterwegs.
Schon immer textete und komponierte die Gruppe eigene
Lieder,
die dann bei der Südtiroler Liederszene als
„Zeitrebell“ in der
Sparte Liedermacher im Rahmen von
zwei Südtiroltourneen
präsentiert wurden. Es wurden
weiters zwei Country - CDs produziert,
welche unter dem
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Namen „Timmel-Truck“ veröffentlicht wurden. Ein bekannter Reporter betitelte die Psayrer als die Chamäleons Südtirols, weil man so viele verschiedene Projekte anging und sie auch umsetzte.
Im Sommer 1996 wurden die „Pseirer Nachtschwärmer“ mit dem 2Goldenen Mikrophon“ ausgezeichnet, es kamen die ersten Fernsehauftritte und musikalische Highlights wie der Auftritt bei der Außenwette von „Wetten dass...?“ in Obereggen mit „Heidschi dem wahnsinnigen Radfahrer“, Auftritte mit der Südtirolwerbung in Italien und Deutschland, auf Kreuzfahrt nach Griechenland mit den „Kastelruther Spatzen“ und viele viele Auftritte nah und fern.
Nach 18 Jahren verkürzte man den Namen „Pseirer Nachtschwärmern“ auf „Psayrer“.
Die Gruppe veröffentlichte mehrere CDs und im Sommer 1999 wurde der Titel „Ukulele Ukulele“ zum Sommerhit; der in Jesolo gedrehte Videoclip mit hübschen Tänzerinnen ermöglichte den Psayrern viele TV Auftritte - vom ZDF Fernsehgarten bis zum Österreichischen „Millionenrad“.
Beim ersten Südtiroler „Grand Prix der Volksmusik“ im Jahre 2000 schaffte es die Gruppe bis ins Finale nach Zürich, wo Sie mit dem Lied von Jonny Hill „I bin a Südtiroler Cowboy“ super abschnitten.
Zum 25-Jährigen Bühnenjubiläum im Jahr 2003 veranstaltete der Bandleader Klaus Gurschler (Hotelier und Präsident des Tourismusvereines von St. Leonhard) den „Grand Prix der Blasmusik“ zu welchem Blaskapellen aus Deutschland, Schweiz, Österreich, Belgien und Südtirol um die „Andreas Hofer Trophäe“ antraten. Im Rahmen dieses Jubiläums stellten die „Psayrer“ ihren neuen Titel und Videoclip „Andreas Hofer“ (Musik und Text: Klaus und Jonny Gurschler) vor, der seitdem bereits mehrere male bei diversen Fernsehsendungen zum Zuge kam.
Im Jahre 2004 belegte die Gruppe mit dem Titel „Mutters Augen, Mutters Hand“ (Musik und Text: Klaus und Jonny Gurschler) den 6. Platz bei der Südtiroler- Vorentscheidung des Grand Prix der Volksmusik.
Es folgten verschieden TV Auftritte: Achims Hitparade, MDR „Langer Samstag“ und „Deutschland sucht den Superwirt“.
Auch im Jahr 2005 gelang es den Psayrern wiederum mit dem selbst komponiert und getexteten Titel „Berge im Feuer“ in die Südtiroler Vorentscheidung zu gelangen und zu guter letzt das Finale zu gewinnen. Die Stimme des Siegertitels Berge im Feuer war Barbara Dorfer die seit Frühjahr 2006 solomäßig in ganz Europa unterwegs ist.
Die neue Sängerin an der Seite von Klaus Gurschler heißt nun Sandra Sofie Möller.
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